Ist Schwarzkümmelöl kaltgepresst, bleibt alles drin

In der Ölmühle Makana wird Schwarzkümmelöl kaltgepresst und ungefiltert in Flaschen abgefüllt. So bleiben alle Inhaltsstoffe erhalten, damit Sie bestmöglich davon profitieren. Die reifen Schwarzkümmelsamen pressen wir in einem rein mechanischen Verfahren aus. Die dazu erforderliche Reibung erzeugt natürliche Wärme, doch bis 40 Grad Celsius ist das für den Schwarzkümmel kein Problem. Seine wertvollen Bestandteile bleiben voll erhalten, so dass wir natives Schwarzkümmelöl erster Güteklasse herstellen können.

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Ist Schwarzkümmelöl kaltgepresst, bleibt alles drin

In der Ölmühle Makana wird Schwarzkümmelöl kaltgepresst und ungefiltert in Flaschen abgefüllt. So bleiben alle Inhaltsstoffe erhalten, damit Sie bestmöglich davon profitieren. Die reifen Schwarzkümmelsamen pressen wir in einem rein mechanischen Verfahren aus. Die dazu erforderliche Reibung erzeugt natürliche Wärme, doch bis 40 Grad Celsius ist das für den Schwarzkümmel kein Problem. Seine wertvollen Bestandteile bleiben voll erhalten, so dass wir natives Schwarzkümmelöl erster Güteklasse herstellen können.

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Natives Schwarzkümmelöl: vollwertig in jeder Hinsicht

Natives Schwarzkümmelöl wird aus unbehandelten Rohsamen hergestellt. Diese werden weder gewaschen noch bedampft oder geröstet. Bei der Kaltpressung von Ölsaaten wird mechanischer Druck ausgeübt und so das Öl aus den Samen gepresst. Die dabei entstehende Wärme darf 45 Grad nicht überschreiten. Ist das der Fall, spricht man von einer natürlichen Ölgewinnung, das Endprodukt trägt das Qualitätsmerkmal „natives Speiseöl“. Das Prädikat kennzeichnet nicht nur den schonenden Herstellungsprozess, sondern impliziert auch ganz zentrale Eigenschaften: Natives Schwarzkümmelöl besitzt alle Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren der Ausgangspflanze, Geschmack und Geruch bleiben voll erhalten.

Bei Makana können Sie natives Schwarzkümmelöl bestellen, das bei maximal 40 Grad hergestellt wurde. Während das reine Schwarzkümmelöl unten aus der Presse fließt, kommt am Ende ein sog. Presskuchen heraus. Diesen verarbeiten wir weiter zu Schwarzkümmelpellets, Granulat bzw. Chips. Sie können an Tiere verfüttert werden und dienen insbesondere als Insektenschutz für Pferde.

 

Wissenswertes zum Thema Schwarzkümmelöl

Unser Schwarzkümmelöl wird aus echtem Schwarzkümmel (Nigella Sativa), oder oft auch nur „Schwarzkümmel“ hergestellt. Diese Pflanzenart gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist nicht zu verwechseln mit Kümmel oder Kreuzkümmel.

Der Name stammt aus dem lateinischen und setzt sich wegen der Farbe der Samen aus „niger“ (schwarz) und „nigellus“ (schwärzlich) zusammen.

Im Volksmund wird echter Schwarzkümmel wegen seiner radförmigen Blüten als „Katharinenblume“ bezeichnet, da die Blüte an das Marterrad der Heiligen Katharina erinnert.

Es gibt viele verschiedene Länder in denen Schwarzkümmel angebaut wird. Hauptsächlich stammt dieser aus dem orientalischen Raum. Dazu zählt Pakistan, Irak, Syrien, Türkei, Indien, Nordafrika und Ägypten.

Seit mehr als 2000 Jahren wird Schwarzkümmelöl im Orient als pfefferartiges Gewürz verwendet. Es zeichnet sich durch seinen charakteristischen Geschmack und Geruch aus, der etwas an Anis erinnert, zusammen mit Sesam und einer Kreuzkümmelnote. Auch heute noch wird Schwarzkümmel besonders im asiatischen Raum auf Fladenbrot gestreut. Auch hat der Prophet Mohammed die positiven Eigenschaften des Schwarzkümmelöls beschrieben.

Die Nigella Sativa Pflanze

Die einjährige Pflanze des echten Schwarzkümmels hat ein krautiges Wachstum und ist schlank bis gedrungen und erreicht eine Wuchshöhe von ca. 30 bis 60 cm. Der obere Teil der Pflanze zeichnet sich durch seine gestreiften, verzweigten Stängel aus, die auch eine leichte Behaarung aufweisen. Die Laubblätter sind gefiedert (zweizeilig längs der Blattspindel angeordnet) und besitzen Blattabschnitte von 0,8 bis 2mm breite, deren oberen Enden jeweils spitz zulaufen. Die Blüten haben fünf freie, überlappende, kronblattartige, weiße bis hellblaue Blütenhüllblätter und sind radiärsymmetrisch angeordnet. Die Fruchtknoten sind oberständig. Der Samen befindet sich, ähnlich wie Mohn, in einer Kapsel. Aus den sternenförmigen Blüten entstehen dann die Samenhüllen.

Der europäische Schwarzkümmel

Hier in Europa (besonders im südeuropäischen Raum) kann Schwarzkümmel auch sehr gut gedeihen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um den echten Schwarzkümmel (Nigella Sativa), sondern vielmehr um „Jungfer im Grünen“, (Nigella damascena). Diese kann im Blumentopf, als auch im Garten als Nutz- und Gartenpflanze gezogen werden. In Gartenfachmärkten findet sich Schwarzkümmel als oft unter dem Namen „Garten Schwarzkümmel“.

Die Aussaat und Anzucht und Ernte

Die Aussaat erfolgt im Frühjahr ab März, aber spätestens im Mai. Generell ist zu beachten, dass Schwarzkümmel ein Wildkraut ist und sich dementsprechend vermehrt.

  • Aussagt: März bis Mai
  • Saattiefe: 1 bis 2 cm
  • Gießen: mäßig
  • Pflanzort: sonnig
  • Boden: locker und ungedüngt
  • Pflanzabstand: 25 cm
  • Reihenabstand: 30 cm
  • Keimdauer: 2 bis 3 Wochen
  • Blütezeit: Juni bis Juli
  • Erntezeit: September

 

Die Ernte erfolgt dann im September, wenn die Körner gereift sind. Dies lässt sich daran erkennen, dass die Pflanze langsam von unten her ausstirbt und die Fruchtkapseln sich ins bräunliche verfärben. Wenn die Samen reif sind, haben sie eine tropfenartige Form und eine mattschwarze Farbe mit dem typischen Geruch des Schwarzkümmels, der etwas an Anis erinnert.

Nach der Ernte erfolgt eine Nachtrocknungsphase, bevor der Schwarzkümmel weiterverarbeitet werden kann.

So entsteht natives, kaltgepresstes Schwarzkümmelöl

  1. Das Saatgut

    Schwarzkümmelöl wird aus den gereiften, getrockneten schwarzen Samen der Nigella Sativa Pflanze hergestellt. Die Samen importieren wir direkt aus den Herkunftsländern und prüfen durch unsere Qualitätskontrolle bei Wareneingang die Qualität und Reinheit des Saatguts.

  2. Die Kaltpressung

    Unser natives kaltgepresstes Makana Schwarzkümmelöl wird in unserer eigenen Ölmühle mit so genannten Schneckenpressen hergestellt. Das Funktionsprinzip entspricht dabei dem im Haushalt üblichen Entsaftern, nur mit dem Unterschied, dass der Pressdruck entsprechend höher ist und die Maschine speziell für die Pressung von Ölsaat konzipiert ist. Grundsätzlich setzt sich eine Schneckenpresse aus einer kanonischen Schneckenwelle und einem Seiherkorb zusammen. Die Schnecke ist so geformt, dass sich der Druck der Ölsaat immer weiter erhöht, je weiter sich die Schnecke dreht. Das Öl läuft dann am Seiherkorb heraus und am Ende längs der Pressrichtung kommt dann der Presskuchen heraus. Durch dieses Prinzip kommt es zu einer langsamen, schonenden und kontinuierlichen Pressung. Die durch die Pressung entstehende Wärme pendelt sich dann bei 40 Grad ein, so dass die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine und auch ätherische Öle nicht verloren gehen. 

  3. Die Filtration

    Das Öl hat direkt nach der Pressung eine sehr dunkle, fast schon schwarze Farbe. Es beinhaltet einen hohen Anteil an biologisch wertvollen Trüb- und Schwebstoffen, die allerdings den Geschmack sehr intensivieren und das Öl äußerst scharf machen. Daher wird das Öl nun schonend gefiltert, um die festen Bestandteile herauszufiltern.

    Die Filtration selbst erfolgt über Kammerfilterpressen. Diese bestehen aus Platten mit Filtermatten, die dann die Trübstoffe herausfiltern.

    Im Anschluss kommt das Öl klar und mit leicht hellbrauner Farbe heraus. Der Geschmack ist dadurch auch deutlich milder geworden. Die im Schwarzkümmelöl gelösten ätherischen Öle bleiben von der Filtration in ihrem Anteil unberührt.

Manako Schwarzkümmelöl kaltgepresst & ungefiltert trinken

Möchten Sie den maximalen Nutzen aus den Schwarzkümmel Inhaltsstoffen ziehen, dann sollten Sie Manako Schwarzkümmelöl kaltgepresst und ungefiltert trinken oder unter Speisen rühren.

Damit unser Schwarzkümmelöl besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen ist, führen wir die Kaltpressung bei 40 statt 45 Grad durch. Zudem können Sie das Manako Schwarzkümmelöl ungefiltert zu sich nehmen, denn wir verzichten bewusst auf diese weitere Verarbeitungsstufe. Durch sie bliebe das Öl klar und wäre länger haltbar. Der Nachteil ist jedoch, dass biologisch wertvolle Trübsubstanzen und Antioxidantien verloren gehen. Bleiben sie im Öl enthalten, ziehen sie gewissermaßen in der Flasche nach. Dadurch wird der Geschmack, ähnlich wie beim Tee, mit der Zeit intensiver und der Anteil an ätherischen Ölen erhöht sich.

Bestellen Sie einfach ungefiltertes Schwarzkümmelöl gemäß Ihrem Verbrauch. Wir haben natives Schwarzkümmelöl in 100, 250 und 1000ml Flaschen, das ungeöffnet neun Monate haltbar ist.